Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Bürokratie – der EU-Omnibus muss zum Formel-1-Rennwagen werden

Bisher gelang es Deutschland aus jeder Krise gestärkt hervorzugehen. Diese Fähigkeit hat das Land laut Kolumnistin Ruth Baumann angesichts der aktuellen Wirtschaftszahlen wohl eingebüßt. Der europäische, wie auch der internationale, Vergleich zeigten, dass unser Wirtschaftsstandort immer noch kränkelt und Appelle wie Versprechen keine Linderung bringen. Wie Wirtschaftsaufschwung und weniger Bürokratie gelingen können – und was das mit dem chinesischen "Feuerpferd" zu tun hat, lesen Sie in dieser Folge von "Neues von der Werkbank". › mehr

Neue Alternativen zum Ruhestand Aktivrente: 4 Modelle für Jobs über die Regelaltersgrenze hinaus

Handwerksunternehmer und ihre Mitarbeiter stehen mit der neuen Aktivrente vor der Frage: Mit 67 in Rente gehen – oder weiterarbeiten? Ob erfahrene Mitarbeiter an Bord bleiben, der Senior länger Verantwortung trägt, nach der Übergabe dem Unternehmen angestellt zur Verfügung steht oder als Soloselbstständiger aktiv wird – die Aktivrente eröffnet Handwerksbetrieben neue Optionen. Wir zeigen vier Modelle für das Arbeiten über die Regelaltersgrenze hinaus und erklären, worauf Inhaber rechtlich, steuerlich und organisatorisch achten. › mehr
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Marktvergleich Zahnzusatzversicherung: Die Top-Policen für den optimalen Schutz

Schöne Zähne sind teuer – und ihre Absicherung ist kompliziert, wie unser jüngster Marktvergleich bei der Zahnzusatzversicherung zeigt. Gleichzeitig ist der gesetzliche Schutz mager, eine ergänzende Police daher sinnvoll. Und auch nicht jeder privat Krankenversicherte kann auf guten Zahnschutz bauen. Worauf privat und gesetzlich ­Versicherte achten sollten. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Schlaraffenland war gestern: Ausgabenpolitik braucht eine Inventur

Das deutsche Schlaraffenland braucht dringend eine Inventur. So wird und kann es nicht weitergehen, denn überall sind die Kassen leer. Diese Erkenntnis unserer Kolumnistin Ruth Baumann ist nicht neu, aber nie war laut der Landesvorsitzenden ufh Baden-Württemberg ein Handeln so dringend wie jetzt. Warum? Das lesen Sie in dieser Folge von "Neues von der Werkbank". › mehr

Die Zukunft formt sich jetzt! Rente, Versicherungen und Finanzen: Der Jahresausblick 2026

Der Bundesregierung plant für den Kernhaushalt 2026 mit Ausgaben in Höhe von 524,5 Milliarden Euro – damit steigt die Gesamtverschuldung auf über 180 Milliarden Euro. Profitieren werden neben Pflegeversicherung, Bundeswehr und Infrastruktur auch die Ukraine. Welche Veränderungen in Sachen Finanzen und Versicherungen auf Unternehmer im Bereich Sozialabgaben, Teilzeitkräfte, Rente und Betriebsrente zukommen. › mehr

Die Zukunft formt sich jetzt! Steuern und Recht: Der Jahresausblick 2026

Ob Mindestlohn, Entgelttransparenz oder Vorsorgepauschalen, die in der Buchhaltung mit dem Jahresbeginn 2026 zu berücksichtigen sind: Auf Handwerkschefs warten in Sachen Steuern und Recht einige Änderungen, die sie jetzt parat haben sollten. Vieles hilft auch dabei, kluge unternehmerische Entscheidungen zu treffen. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Aktivrente: Ein guter Anreiz, auch im Rentenalter weiterzuarbeiten?

Die Aktivrente kommt. Ziel ist es, Rentner zu einem längeren Arbeitsleben zu motivieren, indem sie bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei zu ihren Altersbezügen hinzuzuverdienen können. Für Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) ist das Glas halb voll – er begrüßt die neue Regelung. Henning Röders vom Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) hält dagegen. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Gesund oder krank – wie zukunftsfähig ist unser Gesundheitssystem?

Es gibt neben dem Klimawandel noch andere wichtige Themen, die in den Medien (noch) nicht die entsprechende Aufmerksamkeit finden, davon ist Kolumnistin Ruth Baumann überzeugt. Etwa die Transformationen im Gesundheitssystem. Die einstige Apotheke der Welt hänge am Tropf, der „Traumberuf“ Arzt werde zunehmend zum Bürokratiemanagement und die Sprechstundenhilfen seien Terminjongleure. Baustellen allerorts! Wo sind aber die Lösungen? Ruth Baumann sucht in dieser Folge von "Neues von der Werkbank" nach Antworten. › mehr

Elektronische Betriebsprüfung Sozialversicherungsprüfung: So bereiten sich Chefs auf die digitale Prüfung vor

Die Sozialversicherungsprüfung soll möglichst elektronisch erfolgen – zeitgemäß und effizient für die Beteiligten. Handwerksunternehmer müssen sich auf das neue Verfahren einstellen. Womit bei der nächsten Prüfung zu rechnen ist. Plus: Eine Checkliste "Vier-Jahres-Check" – Erfahren Sie, was genau für die Prüfer interessant ist. › mehr
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Regress vermeiden Schwerer Arbeitsunfall: Wer haftet? Diese Fragen des Staatsanwalts sollten Chefs beantworten können

Verunglückt ein Mitarbeiter bei der Arbeit und es geschieht ein schwerer Arbeitsunfall, steht natürlich zunächst das Leid des Betroffenen und seiner Angehörigen im Vordergrund. Je nach Unfallschwere kann zudem die Staatsanwaltschaft vor der Tür stehen und sehr detaillierte Fragen zum Unfallhergang stellen. Wer sich darauf gut vorbereitet, kann im Ernstfall Stress und Fehler vermeiden. › mehr

Knie-, Schulter- und Lungenprobleme Berufskrankheit: 3 neue Krankheitsbilder haben seit April 2025 Anspruch auf Entschädigung

Krank durch den Job? Ist die berufliche Tätigkeit verantwortlich für ernsthafte gesundheitliche Beschwerden, kann es sich um eine von mehr als 80 anerkannten Berufskrankheiten handeln. Ist dies der Fall, haben Betroffene Anspruch auf eine Entschädigung. Wie das funktioniert und welche drei neuen Krankheitsbilder jetzt eine Berufskrankheit sind. › mehr

Drei Meinungen, viele Argumente Bundestagswahl: Sollte die Schuldenbremse reformiert oder gar abgeschafft werden?

Prof. Dr. Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) sagt nein zur Schuldenbremse. Prof. Dr. Niklas Potrafke vom ifo Institut sagt ja. Und Christian Lindner von der FDP hat gleich sein politisches Überleben als Finanzminister mit dem "Ja" zur Schuldenbremse verbunden. Drei Experten – drei Meinungen, viele Argumente, übersichtlich zusammengestellt. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Nach der Bundestagswahl Inventur und Neustart auf einem weißen Blatt Papier!

Wie auch immer sich eine neue Bundesregierung nach der Bundestagswahl zusammensetzen wird, es warten viele Probleme (nicht nur Herausforderungen) auf die handelnden Personen. Wo nur anfangen? Kolumnistin Ruth Baumann nimmt sich in dieser aktuellen Folge von „Neues von der Werkbank“ das sinnbildliche weiße Blatt Papier zur Hand und listet einmal auf, welche Aspekte für die künftige Regierung oberste Priorität und damit dringenden Handlungsbedarf haben sollten. Denn eines ist für die Autorin klar: So wie bisher kann es keinesfalls weitergehen. › mehr

Zentrale Anliegen des ZDH Bundestagswahl: Die 25 Forderungen des Handwerks

Zur Bundestagswahl 2025 hofft der Mittelstand auf eine wirtschaftsfreundliche Politik der nächsten Bundesregierung. Vor dem Urnengang betont das Handwerk den dringenden Handlungsbedarf und legt konkrete Vorschläge für notwendige Reformen und Entlastungen vor. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Wirtschaft: Ist die Lage besser als ihr Ruf?

Während fast allerorten über die Mängel in Wirtschaft, Digitalisierung, Verwaltung und Bürokratie gesprochen – und über die Versäumnisse der Politik hergezogen wird, gibt es doch auch positive Stimmen. Hier legen zwei Experten ihre gegensätzlichen Meinungen dar: Dr. Guido Baldi vom Volkswirtschaftlichen Institut der Universität Bern und Prof. Dr. Berlemann vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut. › mehr

Analyse des ifo-Instituts Rente und Bundestagswahl: Fünf Parteien im Check – keine hat einen durchdachten Plan

Die Bundestagswahl steht an und wichtig für die Wahlentscheidung sind die Pläne der Parteien, um die drängendsten Herausforderungen in Deutschland anzupacken. Das ifo-Institut hat sich das Thema Rente und Bundestagswahl einmal angesehen und die Pläne die Parteien für eine Sicherung der gesetzlichen Altersversorgung analysiert. Die Ergebnisse sind ernüchternd. › mehr

Berechnung des IW Sozialbeiträge auf Kapitalerträge: Robert Habecks Vorschlag bedeuten rund 38 Prozent für den Staat

Im besten Fall ist der neueste Vorschlag von Grünen-Kanzlerkandidaten Robert Habeck als unausgegoren zu bezeichnen. Er möchte, dass Kapitalerträge künftig zur Finanzierung der Kassen beitragen, indem Sozialbeiträge auf die Erträge geleistet werden sollen. Ein teures Vorhaben für Anleger und Altersvorsorger, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) berechnet hat. › mehr