book Themenseite

Ihre Versorgunglücke im Alter beträgt… Haben Sie diesen Satz satt? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Bausteine der Altersvorsorge für Handwerksunternehmer zusammengestellt. Damit Sie der Rente beruhigt entgegenblicken können.

© wakila - iStockphoto

Immaterielle Vermögenswerte Betriebsaufgabe: So machen Chefs Kundenbeziehungen zu Geld

Für Handwerkschefs kann es sich lohnen, mit der Nachfolge oder im Fall einer Betriebsaufgabe, immaterielle Vermögenswerte zu Geld zu machen. Das ist durchaus üblich und rechtskonform, bedarf aber einer guten Planung – möglichst lang bevor der Unternehmer die Geschäftsaufgabe kommuniziert. Doch was zählt zu immateriellen Vermögensgütern? Und welche Preise lassen sich für Geschäfts- und Kundenkontakte aufrufen? › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Minijobs abschaffen oder erhalten? Ein Thema, zwei Meinungen

Lange Jahre galten die Minijobs als Erfolgsmodell: Einige Stunden arbeiten, kaum Bürokratie und dann auch noch meist brutto gleich netto. Doch nun mehren sich die Stimmen, die Minijobs abschaffen wollen – wie etwa Dr. Stefan Nacke, Bundestagsabgeordneter der CDU. Doch viele warnen vor dem Modell, denn die vermeintliche Einfachheit hat einen hohen Preis – wie Dr. Oliver Stettes vom IW Köln argumentiert. › mehr

Krankengeld und Krankentagegeld Anspruch auf Krankengeld: Diesen Schutz haben gesetzlich und privat Versicherte

Gesetzlich Versicherte haben einen Krankengeld Anspruch, wenn eine Krankheit sie arbeitsunfähig macht. Auch privat Versicherte haben diese Leistung meist in ihren Policen integriert. Dort heißt sie Krankentagegeld. Doch nicht immer zahlt die Versicherung. Ein Ratgeber rund um die finanzielle Absicherung im Krankheitsfall. Plus: Welche Gründe es für eine Leistungsverweigerung gibt und wie sich Versicherte wehren können. › mehr
- Anzeige -

Ruhestandsplanung Altersvorsorge von Unternehmern: Betriebsverkauf und Immobilien reichen nicht – welche Strategie wirklich trägt

Knapp die Hälfte der Unternehmer im Handwerk ist mit ihrer voraussichtlichen Altersversorgung unzufrieden. Und viele setzen auf den Betriebsverkauf oder Immobilien – doch beides birgt Risiken. Warum die Rente oft nicht reicht, was eine gute Altersvorsorge von Unternehmern im Handwerk ausmacht und welche Strategien tatsächlich helfen. › mehr

Neue Alternativen zum Ruhestand Aktivrente: 4 Modelle für Jobs über die Regelaltersgrenze hinaus

Handwerksunternehmer und ihre Mitarbeiter stehen mit der neuen Aktivrente vor der Frage: Mit 67 in Rente gehen – oder weiterarbeiten? Ob erfahrene Mitarbeiter an Bord bleiben, der Senior länger Verantwortung trägt, nach der Übergabe dem Unternehmen angestellt zur Verfügung steht oder als Soloselbstständiger aktiv wird – die Aktivrente eröffnet Handwerksbetrieben neue Optionen. Wir zeigen vier Modelle für das Arbeiten über die Regelaltersgrenze hinaus und erklären, worauf Inhaber rechtlich, steuerlich und organisatorisch achten. › mehr

Neue Führung im Familienbetrieb Frauen in der Nachfolge und die Fehler der Patriarchen: Was Übernehmerinnen aus der Praxis berichten

Was Töchter im Prozess der Unternehmensnachfolge erleben, wirft kein gutes Licht auf die Patriarchen: fehlende Augenhöhe, antiquierte Überzeugungen, absurde Prozesse. Das kann man besser machen. Vier Frauen in der Nachfolge berichten von ihren Erfahrungen, erklären, wie eine professionelle Übergabe ausschaut – und wie eine neue Führungskultur die Zukunft deutscher Familienunternehmen sichert. › mehr

Die Zukunft formt sich jetzt! Rente, Versicherungen und Finanzen: Der Jahresausblick 2026

Der Bundesregierung plant für den Kernhaushalt 2026 mit Ausgaben in Höhe von 524,5 Milliarden Euro – damit steigt die Gesamtverschuldung auf über 180 Milliarden Euro. Profitieren werden neben Pflegeversicherung, Bundeswehr und Infrastruktur auch die Ukraine. Welche Veränderungen in Sachen Finanzen und Versicherungen auf Unternehmer im Bereich Sozialabgaben, Teilzeitkräfte, Rente und Betriebsrente zukommen. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Aktivrente: Ein guter Anreiz, auch im Rentenalter weiterzuarbeiten?

Die Aktivrente kommt. Ziel ist es, Rentner zu einem längeren Arbeitsleben zu motivieren, indem sie bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei zu ihren Altersbezügen hinzuzuverdienen können. Für Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) ist das Glas halb voll – er begrüßt die neue Regelung. Henning Röders vom Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) hält dagegen. › mehr

Unternehmerfamilien Familiäre Vermögensplanung: Wie im Handwerk aufgebautes Kapital erhalten bleibt

Wer einen Handwerksbetrieb führt, denkt oft in Generationen. Der Betrieb ist mehr als ein Unternehmen – er ist Lebenswerk, Verantwortung und familiäres Erbe. Doch genau hier liegt auch die Herausforderung: Was geschieht mit dem aufgebauten Vermögen? Wie bleibt es erhalten – und wie kann es so weitergegeben werden, dass die familiäre Vermögensplanung verbindet statt trennt? › mehr

Geldanlage Gold: Lohnt sich der Einstieg jetzt noch – trotz Allzeithoch?

Keine Frage, die Welt ist in Unruhe: Kriege, Krisen und Katastrophen führen zu Verunsicherung – auch auf den Anlagemärkte. Gold ist traditionell die Fluchtwährung in solchen Phasen. Kein Wunder, dass der aktuelle Kurs auf einem Allzeithoch ist. Lohnt jetzt noch der Einstieg – und in welcher Form: physisch oder als verbrieften Wert?  › mehr

UnternehmerFrauen im Handwerk Vollmachten: Wer Verantwortung trägt, sollte vorsorgen

Der Landesverband Bremen der UnternehmerFrauen im Handwerk (UFH) hatte Mitte Februar die Rechtsanwältin Patricia Nußmann in die Handwerkskammer eingeladen. Sie informierte über die Notwendigkeit von Vollmachten und ihre rechtlichen Fallstricke. › mehr

Versicherungsnehmer profitieren Höchstrechnungszins: Höhere Leistungen für Berufsunfähigkeits-, Risikolebens- und Rentenversicherte

Seit 1. Januar 2025 gilt der von 0,25 Prozent auf 1,0 Prozent gestiegene Höchstrechnungszins für Berufsunfähigkeits-, Risikolebens- und Rentenversicherungen. Er greift nur bei Neuverträgen. Der Gesamtverband der Versicherungsbranche (GDV) hat nun nachgerechnet, was die Erhöhung den Versicherten bringt. Zentrales Ergebnis: Versicherungsnehmer profitieren deutlich – auch solche mit Altverträgen. › mehr
- Anzeige -

Erbe und Nachlass Erbengemeinschaft: 9 Wege, den Wert einer Immobilie zu bestimmen

Erben kann den Familienfrieden nachhaltig stören. Insbesondere dann, wenn der Nachlass an eine Erbengemeinschaft geht und eine Immobilie in der Erbmasse enthalten ist. Denn der Wert des Objekts ist oft strittig – und interessensgesteuert: Während Finanzamt und Makler ihn möglichst hoch ansetzen, rechnet die Bank ihn möglichst klein. Hier sind neun Wege, den Wert von Immobilien zu bestimmen. › mehr

Altersvorsorge mit Sicherheitsillusion Offene Immobilienfonds: Schwierige Lage mit schlechten Aussichten

Offene Immobilienfonds (OIF) galten lange Jahre als konservative Investments – durchaus geeignet für die Altersvorsorge. Auch handwerk magazin empfahl sie. Rund 125 Milliarden Euro Anlegergeld stecken in diesen Fonds. Die Initiative Finanzwende e.V. hat den Markt vom unabhängigen Analysten Stefan Loipfinger untersuchen lassen. Er spricht von einer Sicherheitsillusion. Warum den Offenen Immobilienfonds ein Dominoeffekt droht und was Anleger jetzt tun sollten. › mehr

Analyse des ifo-Instituts Rente und Bundestagswahl: Fünf Parteien im Check – keine hat einen durchdachten Plan

Die Bundestagswahl steht an und wichtig für die Wahlentscheidung sind die Pläne der Parteien, um die drängendsten Herausforderungen in Deutschland anzupacken. Das ifo-Institut hat sich das Thema Rente und Bundestagswahl einmal angesehen und die Pläne die Parteien für eine Sicherung der gesetzlichen Altersversorgung analysiert. Die Ergebnisse sind ernüchternd. › mehr

Berechnung des IW Sozialbeiträge auf Kapitalerträge: Robert Habecks Vorschlag bedeuten rund 38 Prozent für den Staat

Im besten Fall ist der neueste Vorschlag von Grünen-Kanzlerkandidaten Robert Habeck als unausgegoren zu bezeichnen. Er möchte, dass Kapitalerträge künftig zur Finanzierung der Kassen beitragen, indem Sozialbeiträge auf die Erträge geleistet werden sollen. Ein teures Vorhaben für Anleger und Altersvorsorger, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) berechnet hat. › mehr

Arbeitsmarkt-Studie Karriere: Woran die Pläne von Frauen oft scheitern

Eine Studie zeigt: Es ist nicht die Familie, die für gescheiterte Karrierepläne von Frauen am häufigsten verantwortlich ist. Der Grund scheint vielmehr ihr Geschlecht zu sein. In der Phase, in der Karrieren gestartet werden, zwischen 30 und 39 Jahren, erleben Frauen oft, dass sie ausgebremst werden. Denn Männer entscheiden über die Karrieren von Frauen – und das ist auch heute noch ein Problem. › mehr

Private Krankenversicherung (PKV) Prämiensteigerungen: So wechseln privat Krankenversicherte intern den Tarif

Aktuell erhalten privat Krankenversicherte die Ankündigung von Prämiensteigerungen ab Januar 2025. Im Schnitt wird eine Erhöhung von 18 Prozent erwartet, meldet der Bundesverband der Privaten Krankenversicherung. Versicherte können ohne erneute Gesundheitsprüfung innerhalb ihres Versicherers in einen günstigeren Tarif wechseln. Wie das geht, erklärt die unabhängige Versicherungsberaterin Vera Kozina aus Euskirchen in Nordrhein-Westfalen. › mehr

Serie Rente und Arbeit, Teil 1 Beschäftigung von Rentnern: Wie vier Chefs ihre Mitarbeiter im Betrieb halten

Derzeit gibt es rund 18,6 Millionen Altersrentner in Deutschland – mehr als 1,3 Millionen von ihnen arbeiten immer noch regelmäßig. Die Bundesregierung plant weitere Anreize für ein längeres Arbeitsleben, doch schon heute haben Arbeitgeber viele gute Gründe für die Beschäftigung von Rentnern. Und auch für die Arbeitnehmer lohnt sich die Weiterbeschäftigung. Vier Unternehmer berichten von ihren Erlebnissen. › mehr

Neues Gesetz Betriebsrente: Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) wird für kleine Unternehmen attraktiver

Per Abbau von Bürokratie und steuerlichen Erleichterungen will die Bundesregierung die betriebliche Altersvorsorge (bAV) stärken. Das soll vor allem kleineren Unternehmen einen einfacheren Weg öffnen, sich an bestehenden Modellen (Sozialpartnerschaften) beteiligen zu können. Und damit noch mehr Geringverdiener von einer Betriebsrente profitieren können, werden auch die Einkommensgrenzen für die Förderung angehoben. › mehr